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Hochwertige Baustoffe aller Art beim Hausbau - eine Investition die lohnt!

Der Traum vom Eigenheim träumen viele Menschen und vor allem sind es die jungen Generationen und Familien, die sich ihr eigenes Schlösschen Stein für Stein aufbauen wollen. Damit das Haus aber nicht schon nach kurzer Zeit der Nutzung wie ein Kartenhaus in sich zusammenbricht, oder Stück für Stück massive Bauschwächen und Beschädigungen aufweist, muss und sollte man grundsätzlich immer hochwertige Produkte zum Verbauen und Einbauen aller Art verwenden. Fakt ist, dass besonders Materialschwächen, die zu Beginn nicht wahrgenommen wurden, erhebliche Schäden an der Bausubstanz und vor allem auch der Statik eines Hauses zusetzen können. Schlussendlich kommt es sogar in einigen Fällen zur Unbrauchbarkeit des Eigenheims und damit dann auch zur langfristigen Unbewohnbarkeit.

Die Baustoffe für den  Hausbau im Einzelnen

 Besonders die Baustoffe zum Aufbau an sich, wie der Zement und die Baumassen für den Aufbau der Seitenwände und der möglichen Unterkellerung, wie auch der Bodenplatten und Treppenaufgänge, sind von großer Bedeutung. Tragende Elemente, die nicht ordnungsgemäß eingebaut wurden, können die gesamte Statik des Hauses gefährden, aber auch unzureichende Baustoffe und Materialien. Denn wenn diese an allen Ecken zu Bröckeln beginnen und unter den Lasten womöglich buchstäblich zusammenbrechen, ist große Gefahr in Verzug. Letztlich ist es dann auch meist zu spät und auch nicht möglich den Schaden einzugrenzen und zu beheben. Eine ärgerliche und vor allem teure Geschichte. Also sollte man demnach auch schon zu Beginn mit hochwertigen Produkten loslegen und dieses Konzept von A bis Z durchführen, um auf der sicheren Seite zu sein.

Türen und Schlösser

 Selbst, oder ganz besonders, muss man auch bei dem Einsatz von Zimmertüren und Eingangstüren, wie auch den Verschlussmechanismen auf Qualität setzten. So können zum Beispiel qualitativ hochwertige Rohrrahmenschlösser verwendet werden. Aber auch massive Eingangstüren und Kellertüren, die sehr einbruchssicher sind und mit speziellen Schlössern zur erweiterten Sicherheit des Hauses und Zugängen, wie zum Garten, zur Terrasse, oder auch zum Keller und Garage, eingesetzt werden, tun ihr Übriges zu allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen dazu. So kann man auch dazu übergehen hochwertige Querriegel für die Eingangstüren, die sich leicht von innen zusätzlich zum herkömmlichen Türschloss verschließen lassen, anzubringen. Besonders aber wird die Sicherheit von Kellertüren und Garagentüren leicht aufs Spiel gesetzt. Aber gerade diese Eingänge werden aus diesem Grund von potenziellen Einbrechern ausgekundschaftet.

Garten und Terrasse

Auch hier sollte man auf Hochwertigkeit setzen. Am besten nutzt man als Bodenbelag witterungsbeständige Produkte, die sich leicht in Eigenregie verlegen lassen. Wie beispielhaft die
großformatigen Terrassenplatten aus Keramik und Naturstein. Sie sind in vielen verschiedenen Farbnuancen erhältlich und sie lassen sich leicht verlegen. Wer dazu noch eine gute Umrandung benötigt, sollte auf Edelstahl setzen. Denn die Langlebigkeit und Robustheit, wie auch die schlichte Eleganz dieses Materials ist beliebt und bekannt.

Der Bodenbelag im Haus

In diesem Bereich muss man auf Langlebigkeit und Schönheit zugleich setzen. Die Hochwertigkeit des jeweiligen Produktes ist entscheidend für seine Nutzung auf Dauer. Holzparkett ist ein prima Garant für edle Schönheit, bedarf aber der guten Pflege. Die Oberfläche ist recht empfindlich und man sollte hier auf das Tragen von Schuhen auf diesen Böden vermeiden. Desto hochwertiger hier allerdings das Produkt selbst ist, umso besser ist in der Regel seine Beschaffenheit und Güte. Wer es einfach haben möchte und dennoch auf eine schöne Optik nicht verzichten möchte, sollte auf Naturstein setzen. Einmal verlegt hält dieser Boden ewig, er bedarf keinerlei Sonderpflege und verträgt extrem viel. Besonders wenn Kinder und Haustiere im Haus sind, hat sich dieser Boden gut bewährt.

Dämmung und Energien

Dass man heute beim Hausbau auf eine gute Dämmung setzen muss, ist kein Geheimnis. Die jeweiligen Materialien allerdings, die hier jedem Hausbauer zur Verfügung stehen, unterscheiden sich in ihrer Struktur und Beschaffenheit, wie auch in ihrer Qualität. Noch immer nutzen viele die Möglichkeit die jeweilige Dämmung am Haus mit Glasfasermatten zu bestücken. Sie sind nach wie vor mit die günstigste Methode der modernen Dämmung. Aber auch die gefährlichste, wie gesundheitsschädigende. Hier sollte man auf Naturprodukte zurückgreifen, wie Hanffaser beispielsweise. Sie lässt sich wie ihr Pendant Glasfaser leicht in alle Fugen und Ritzen füllen und darüber hinaus ist sie in keinster Weise schädigend und funktioniert ebenso problemlos. Um wichtige Energien, die beispielsweise zum Heizen genutzt werden zu minimieren, ist die gute Dämmung am und ums ganze Haus entscheidend für den Verbrauch. Denn wer beispielsweise die Dämmung an den Fensterrahmen und Türen mangelhaft durchführt, oder den Dachstuhl erst einmal gar nicht dämmt, muss sich nicht wundern, wenn die Heizkosten immens für die Wärmezufuhr steigen und Nachzahlungen ins Haus flattern.
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